18.08.2011 Nerd Nite Berlin #9

Die Vorträge:

Kristine Mager: Wie der Tee in die Welt kam – Über die Vielfalt eines unscheinbaren Krauts

“Eine Freundschaft ist wie eine Tasse Tee. Sie muss klar und durchscheinend sein, und man muss auf den Grund sehen können”. So heißt es in einem chinesischem Sprichwort und in Frankreich ist zu hören: “Tee und Männer muss man vorrübergehend ziehen lassen”. Je nach Anbau-Region und Produktion zeigen sich ganz unterschiedliche Aromen und entsprechende Zubereitungsformen – und dabei ist an sich alles ganz einfach, stellt sich aber kompliziert dar. Für mich ist Tee wie die Menschen – ganz viel Ähnliches und doch so unterschiedlich.

Kristine Mager, trinkt seit vielen Jahren mit großer Begeisterung Tee und hat nach vielen Jahren Gastronomie (u.A. gemeinsam mit einem Freund ein bayerisch-morokkanisches Restaurant) ihr Hobby zum Beruf gemacht und ist seit 2003 im Tee-Handel tätig.

Martin Häcker & Stefan Berkner: Umwandlung der kinetischen Energie des Windes in Adrenalin – eine gänzlich unphysikalische Betrachtung warum Drachenfliegen Spaß macht

Powerkiting ist das Spiel mit der Kraft des Windes. Praktischerweise von Jedermann und nahezu überall ausführbar. Vom verspielten Tricksen mit dem Drachen, über das Spüren der Windkraft im Stand, bis zum Fahren mit Windkraft auf Land, Wasser und Schnee gibt es viele Spielarten, mit denen wir euch alle infizieren wollen. Auf eine Warnung verzichten wir hier vorsätzlich, schließlich wollen wir, dass Ihr alle genauso süchtig nach Drachenfliegen werdet wie wir.

Martin Häcker ist Informatiker und Softwareentwickler für den agile Entwicklungsmethoden die schönste Art zu Arbeiten sind. Nebenbei bildete er schon an der Uni die studentische Vertretung der Informatiker, gründete die Berliner Piratenpartei, schreibt Open Source Software – und ist so oft wie möglich bei Wind und Wetter auf dem Tempelhofer Feld.
Stefan Berkner ist Softwareentwickler, ebenfalls Pirat und der schnellste Rennfahrer Berlins, der sich ausschließlich von Windkraft antreiben lässt. Für ihn gilt: zu viel Wind ist erst, wenn die Leinen reißen.

Nicht stattgefunden – wird nachgeholt:
Frank Ringwald: 3D ist sexy – macht aber verdammt viel Arbeit

Heutzutage sind computergenerierte Bilder aus Medien, Werbung oder Film nicht mehr wegzudenken. Wann immer es darum geht Bildwelten zu erzeugen, bei denen das fotografische Abbilden der Realität an seine Grenzen stößt, sind Digital Artists gefragt diese mit den ihnen zur Verfügung stehenden technischen Mitteln zu produzieren. In seiner Präsentation wird Frank Ringwald einen Einblick in die immer noch sehr nerdige Denk- und Arbeitsweise eines solchen Artists geben und die wesentlichen Schritte eines 3D-Workflows zeigen.

Frank Ringwald kam Ende der 90er Jahre als Quereinsteiger zur 3D-Grafik und -Animation und arbeitet seit dem als Freelancer in diesem Bereich. Als Trainer gibt er seine gesammelten Erfahrungen in der 3D Welt ebenfalls weiter.

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